Kindergartenspiele - Hüpfball

Also die Kinder spielen ja gerne. Bei uns im Kindergarten sind wir auch gut ausgerüstet. Da können die lieben Kleinen zum Beispiel mit einem Hüpfball, der recht groß ist, ich denke der hat etwa einen Meter Radius, spielen. Mit diesem Hüpfball kann man nun kindergerechte Fähigkeiten dem Alter des Kindergartenkindes entsprechend fördern. So oder so ähnlich hab ich das gelesen, in einem Buch für Kindererzieherinnen. Zum Beispiel kann sich das Kind auf dem Ball setzen, die Hände greifen ein Platikgriff, der am oberen Ende des Balles befestigt ist, und bewegen sich hüpfen von links nach rechts oder von rechts nach links, das ist je nachdem, wie auch Platz ist, denn manchmal kann man nicht nach links, weil zum Beispiel ein Hindernis wie etwa eine Mauer oder ein anderes Spielgerät dort den Weg des Spiels versperrt. So hüpfen die Kinder mit dem Hüpfball, also jedes muss das machen, etwa 10 Minuten lang. Dann wird es dem Kindergartenkind zu langweilig, und es will eine andere Beschäftigung angeschafft bekommen. Das merken wir Kindergartenerzieherinnen auch immer recht schnell, wenn ein Kind was nicht mehr machen will, dann sagt es das auch oft. Aber manchmal muss man sich auch auf seine gute Menschen-Kentniss setzen, die man auch als Kindergartenerzieherinnen haben sollte. Denn nicht jedes Kind ist gleich, und das wird einem in der Ausbildung, in der ich mich noch befinde, auch immer wieder vor die Augen gehalten.

Kindergartenspiele - Malen

Nach dem Hüpfball kann man dann auch eine kleine Malpause einlegen. Das Malen ist sehr wichtig für die Kinder im Kindergarten, denn nur durch das Malen können sie sich besser konzentrieren. Oder so ähnlich, weil wenn die Malen, dann sind die nähmlich auch ganz still. Wenn wir mal wieder Ruhe brauchen, nehmen wir einfach die Kinder an der Hand und führen sie zu der Malecke. Die Malecke wird täglich benutzt in unserem Kindergarten, weil die Kinder manchmal schon recht nerven. Wenn die Kinder dann in der Malecke sind, bekommen sie jeder ein Blatt weißes Recyclingpapier von Papierform oder was halt gerae noch zur Verfügung ist. Oft ist das ja ein Problem, weil das Papier recht teuer ist, aber wir haben noch viel im Keller, wo der Schlüssel auch immer gut aufzuheben ist, damit nicht noch was passiert. Auf jeden Fall sind die Kinder dann mit ihrem Papier in der Malecke. Dann bekommen die Kinder noch diese Stifte, also diese farbigen Buntstifte, die auch mal abbrechen, aber man die dann nochmal Spitzen kann. Denn mit diesen kann man zwar malen, aber sich nicht voll schmieren, was auch wichtig ist, denn sonst schimpfen die Eltern. Auch nicht alle, einige sind nicht so arg wie andere.

Aber die Kinder mögen auch gerne Fingermalen zum Beispiel, aber das ist so eine Sauerei jedes Mal, das machen wir fast gar nicht, bei uns im Kindergarten. Was auch ok ist, sind die Malkreiden, die bunt sind und die man gerne verwendet, aber leider brachen die immer so schnell ab und weren daher recht verschleißfreudig eingesetzt. Naja die sind auch nicht so arg teuer, aber ärgerlich ist das schon immer, wenn die Kinder die Sachen einfach so kaputt machen, da werde ich mal mit der Psychopatin sprechen, die uns Kindergartenanfängerinnen betreut.